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kopflos










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mein mageninhalt entleert sich in drei akten in einer zugtoilette und wird lieblos auf die gleise gespült.

der fieberwahn hat mich schon wieder sehr lieb. mein tomaten-mozarella baguette vergesse ich im zug; obwohl mein magen knurrt, kann ich nur positives darin entdecken.

mir geht es (ein bischen) scheiße. tee trinken. (ohne hut.)

9.2.09 21:44


alles tut so unglaublich weh. vorallem mein körper.

 

habe ein superheldenbuch geschenkt bekommen.
(meistens weine ich heimlich.)
9.2.09 11:06


während ich mir die gedanken aus dem kopf reiße, blöde menschen anpöble und in meiner panik euphorisch werde

kommst du mit dir

setzt dich hin und nimmst jegliche angst von meiner haut; küsst einfach unberührt alle monster

und was bleibt

 

ist ein bischen zu viel verlangt -

yeah i need you more than i can say

 

 

 

4.2.09 23:11


eigentlich möchte ich gerade auch nur weinen. aber wenn man kultiviert ist, kann man auch gar nicht weinen. man kann ja dann nur tüchtig lächeln und sich verbeugen oder den hut ziehen oder so. 

ich wette um hundert euro, dass ich mich von der heldin bequatschen lasse; wir werden ein liebespaar, ziehen an die see und führen ein mehr oder weniger glückliches leben. unser gartenzaun wird weiß sein und die namen für die drei kinder kriegen wir auch noch zusammen. 

 

(ich glaube ich befinde mich gerade an einem punkt, an dem sie, mylady, am anfang unserer bekanntschaft waren. da ich weiß, dass sie überlebt haben, bin ich nicht traurig.)

4.2.09 17:56


ich fühle mich heute so kultiviert.

 gestern stand ich noch bei the subways in rostock in der zweiten reihe; ich habe billy auf den händen gehalten und habe charlottes hand berührt (hr.) , habe mir bier und wasser über den kopf kippen lassen; zwei stunden sind wir durch die nacht gefahren, vorbei an katzen und lichtern mit einer schlafenden k. auf dem rücksitz. die nacht war irgendwie meine und deswegen konnte ich auch nicht schlafen, obwohl die gelegenheit 4 stunden da war.

die zeit reicht gerade so zum luft anhalten und ich stehe in berlin. mit coffee to go, einem dunkin donut und einer tageszeitung in der hand. ich rücke meinen imaginären zylinder zurecht und lächle den tüchtigen geschäftsleuten bedeutend zu. 

in leipzig kaufe ich mir eine vegetarische snackbox, schaue mir auch noch farbratten und käfige an und fahre weiter. 

 

alles passt so gut. nur noch diese sachen, die mich ausmachen, die scheinen ganz und gar fehl am platz zu sein. diese verfluchten augen zum beispiel.

 

mir bleibt nur noch eins zu sagen:

völker, stört die signale! 

4.2.09 12:20


sozial angepasst.

 

(ich habe kalte füße.)

26.1.09 15:39


leg deine hand auf meinen bauch und lächle.

 

 

 

edit 00:05 ODER 18:05

sie hat mir ein herz geschenkt. 

 

 

22.1.09 23:48


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